GIMP lessons learned

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Um das Corner Ribbon zu zeichnen nahm ich einmal GIMP hervor, dabei habe ich grunsätzliches gelernt (lernen müssen):

  • Ebenendialog und Pfaddialog sind essentielle Dialoge. Sie werden eingeschaltet über Fenster > Andockbare Dialoge. Es gibt auch einen „Sammeldialog“, wo alle diese Dialoge zusammengestellt sind.
  • Pfade können für ziemlich vieles gebraucht werden; als Hilfslinien, zum Umwandeln in „vektorielle Daten“ z.B für Schriften falls diese gedreht werden müssen.
  • Gerade Linien werden mit Shift gemacht. Ersten Punkt setzen, danach mit Shift zweiten Punkt.
  • Mit GIF Bildern direkt kann in GIMP nicht viel gemacht werden, da diese indexiert sind. Sie müssen in den RGB-Farbraum umgewandelt werden.
  • Mit dem Messwerkzeug lassen sich leicht Längen und Winkel messen. Es lassen sicht mit Umschalttasten auch Hilfslinien und Kreuzungspunkte setzen.
  • Verschiebewerkzeug geht auch für Hilfslinien. Sie werden rot.
  • Bei den Werkzeugen für Verschieben, Rotation, … muss angegeben werden was betroffen ist, die Ebene, die Auswahl oder ein Pfad.
  • Mit GIMP arbeitet man am besten in einem eigenen Workspace von KDE/Linux.
  • Texte werden in eigenen Layers bearbeitet. Diese Layer haben gerade die Textgrösse.
  • Zielbilder im PNG-Format werden als „Kopie speichern als“ abgespeichert.

Wenn man diese Grundsätze kennt, ist GIMP nicht mehr ein Buch mit sieben Siegeln. Man muss einfach den Mecano kennen. Glücklicherweise gibt es Informationen zu GIMP im Web.